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Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt, hier trotzdem noch die Übersetzung auf deutsch:
Präsentation von „Non importa dove“ (Gabriele Cappelli Editore, 2025), einer Sammlung von Postkarten aus aller Welt. Die Bilder werden von musikalischen Saxophon-Interventionen von Andrea Fazioli begleitet. Die beiden Tessiner Autoren sind gemeinsame Wege bereits gewohnt – man denke nur an A Zurigo, sulla luna. Dodici mesi in Paradeplatz (Gabriele Cappelli Editore, 2021), dessen Erfolg unbestritten war. Nun kehren die beiden Freunde zurück, um uns mit leichter Hand von ihren literarischen Abenteuern zu erzählen – in einem Buch, bei dem es keine Rolle spielt, wo es beginnt und wo es endet. Welch eine Freiheit! Sehen und kommen, um es zu glauben.
Andrea Fazioli: 1998 gewann er den Internationalen Chiara-Jugendpreis. 2004 schloss er sein Studium der italienischen und französischen Sprache und Literatur an der Universität Zürich mit einer Abschlussarbeit über Mario Luzi ab. Er veröffentlichte zahlreiche Romane, darunter Chi muore si rivede (Dadò, 2005), L’uomo senza casa (Guanda, 2008, Gewinner des Premio Stresa und Finalist des Premio Comisso), Come rapinare una banca svizzera (Guanda, 2009), La sparizione (Guanda, 2010), L'arte del fallimento (Guanda, 2016) und Gli svizzeri muoiono felici (2018). Yari Bernasconi: Er studierte italienische Literatur und romanische Philologie an der Universität Freiburg, wo er 2013 promovierte. Er ist Kulturjournalist bei der Radiotelevisione svizzera di lingua italiana und Autor. Für seinen Gedichtband Nuovi giorni di polvere erhielt er den Terra-Nova-Preis 2016 der Schillerstiftung und den Premio Castello di Villalta Poesia Giovani 2015. Für seinen zweiten Gedichtband La casa vuota (Marcos y Marcos) wurde ihm 2022 der Schweizer Literaturpreis verliehen. Lesung in italienischer Sprache:
LocationKlang und KleidBrühlgasse 18 9000 St. Gallen |
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Presentazione di „Non importa dove„ (Gabriele Cappelli Editore, 2025),
una raccolta di cartoline dal mondo. Le immagini saranno accompagnate da
interventi musicali al sassofono di Andrea Fazioli. Non nuovi a percorsi
a quattro mani, basti pensare a A Zurigo, sulla luna. Dodici mesi in
Paradeplatz (Gabriele Cappelli Editore, 2021), il cui successo
è stato indiscusso, tornano i due scrittori ticinesi amici a
raccontarci scanzonatamente le loro avventure letterarie in un
libro che non importa dove cominci e dove finisca. Che libertà! Vedere e venire per credere.
































